Computertechnik-Infos http://www.paranoidlinux.org Infos für Anfänger und Profis Wed, 18 Jun 2014 07:20:06 +0000 de-DE hourly 1 http://wordpress.org/?v=3.9.1 Free2Play: auf der Welle des OpenSource-Gedankens http://www.paranoidlinux.org/computer/free2play-auf-der-welle-des-opensource-gedankens/ http://www.paranoidlinux.org/computer/free2play-auf-der-welle-des-opensource-gedankens/#comments Mon, 22 Jul 2013 12:01:27 +0000 http://www.paranoidlinux.org/?p=393 OpenSource-Produkte gibt es bekanntlich schon seit langer Zeit. Linux ist ein prächtiges Beispiel dafür, wie gut OpenSource funktionieren kann und hat sicherlich in vielerlei Hinsicht eine Vorlage für andere Produkte geliefert. OpenSource ist auf der einen Seite ein Entwicklungskonzept, auf der anderen Seite jedoch auch eine Grundsatzeinstellung. Schließlich stellt man mit entsprechenden OpenSource-Produkten dem User kostenlos verschiedenste Dienste zur Verfügung.


Dadurch, dass man OpenSource erstmalig im großen Stil in ein Betriebssystem (Linux) als Eckpfeiler mit aufgenommen hat, hat man auch den Grundstein für viele spätere Entwicklungen gelegt. Nicht zuletzt sind in der Folge auch viele Java-Produkte auf Basis von OpenSource entstanden, die sich darüber hinaus auch durch Plattformunabhängigkeit auszeichnen. Auch der anhaltende Erfolg des mobilen Android-Betriebssystems ist quasi ein Erbe von Linux und Co. Die Tatsache, dass sich viele User einfach an der Entwicklung eines Softwareproduktes beteiligen können und dass man Produkte darüber hinaus kostenlos zur Verfügung gestellt bekommt, hat einfach viele Menschen in den Bann gezogen.

Auswirkungen auf den Gaming-Bereich – Free2Play

Eine relativ junge Entwicklung, die gewissermaßen auch der OpenSource-Schiene zugeordnet werden kann, ist der Bereich Free2Play. Hierbei handelt es sich um ein Vermarktungskonzept für Computerspiele. Es basiert im Großen und Ganzen darauf, dass ein Spiel für jedermann zugänglich ist und aus dem Internet heruntergeladen werden kann. Somit kommen Gamer kostenlos in den Genuss ausgewählter Titel. Publisher sparen sich somit die Herstellungskosten für Datenträger und machen auf einfachere Art und Weise Marketing für ihr Produkt. Wo man aktuelle und angesagte Free2Play-Games her bekommt, erfährt man unter anderem auch hier.

Wo liegt der Haken

Natürlich hat Free2Play aber auch einen Haken: Kostenlos ist in der Regel lediglich eine “Basisversion”. Möchte der Gamer gewisse zusätzliche Features nutzen, so ist dafür meistens der Abschluss eines Abos notwendig. Allerdings ist es auch so, dass viele Spieler mit der Basisversion gut zurechtkommen und lediglich die ambitionierten “Progamer” die kostenpflichtige Premium-Edition überhaupt benötigen.

Unterschiede zur OpenSource-Welt

Ganz OpenSource ist das Free2Play-Konzept jedoch nicht: Es ist zwar, wie die meisten OpenSoure-Produkte auch, ein Konzept welches auf Gratis-Downloads setzt, doch am Ende dessen steht ein kommerzieller Gedanke. Ferner sind die meisten Free2Play-Games nicht frei für “fremde” Entwickler zugänglich. Von daher gibt es alles in allem doch einige bedeutsame Unterschiede.

Bildquelle: L.S. – Fotolia

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Effektiver Schutz für Ihre Firmendaten http://www.paranoidlinux.org/software/effektiver-schutz-fuer-ihre-firmendaten/ http://www.paranoidlinux.org/software/effektiver-schutz-fuer-ihre-firmendaten/#comments Mon, 22 Jul 2013 10:29:22 +0000 http://www.paranoidlinux.org/?p=374 Datendiebstahl kann die Existenz eines Unternehmens gefährden, wenn Kriminelle zum Beispiel Konstruktionspläne oder Forschungsergebnisse entwenden. Mit einer umfassenden Strategie sollten Sie sämtliche möglichen Lecks schließen.

Identifizieren Sie Sicherheitslücken

Der erste Schritt zu mehr Datensicherheit besteht darin, diese Problematik zu thematisieren und eine Strategie zu entwerfen. Einige Firmen gehen viel zu nachlässig damit um. Sie sollten stattdessen analysieren, an welchen Stellen wertvolle Daten abhandenkommen könnten. So versuchen Kriminelle, mit Schadsoftware oder Hacking in Ihr System einzudringen. Auch die Gefahr, dass einzelne Mitarbeiter relevante Informationen entwenden und weiterverkaufen, dürfen Sie nicht unterschätzen. Jeder wirkungsvollen Sicherheitsstrategie liegt zugrunde, die Speicherorte bedeutender Daten zu identifizieren. Häufig befinden diese sich auf Einzelcomputern und Laptops oder werden als E-Mail-Anhang gesendet. Nur mit dem Wissen, wo sich potenzielle Angriffsziele befinden, können Sie Gegenmaßnahmen einleiten. Dazu gehören klare Zugriffsregeln. An wichtige Daten darf nur der damit beschäftigte Personenkreis herankommen, nicht die gesamte Mitarbeiterschaft über das firmeninterne Netzwerk. Zudem sollten Sie Ihren Mitarbeitern zu einem sicheren Umgang verpflichten. Sie dürfen beispielsweise solche Dateien nicht einfach auf ihr Notebook kopieren oder per E-Mail austauschen.

So wenig Angriffsfläche wie möglich: zentrale Datenspeicherung

Zudem empfehlen sich Softwarelösungen, welche das Risiko eines Diebstahls deutlich reduzieren. Über viele Jahre tendierte das Datenmanagement zur Dezentralisierung, also der Speicherung auf einzelnen Computern. Doch nun setzt sich die Erkenntnis durch, dass Cyberkriminelle sowie interne Datendiebe dadurch leichtes Spiel haben. Mitarbeiter können Dateien beispielsweise von ihrem Laptop auf einen USB-Stick überspielen, Hacker können zahlreiche, vielleicht ungeschützte Rechner angreifen. Eine Alternative stellen Thin Clients dar. An diesen arbeiten Beschäftigte wie an einem gewöhnlichen Computer, Thin Clients verfügen aber über keine Festplatte und keine Überspielungsmöglichkeiten wie Laufwerke. Es handelt sich stattdessen um eine virtuelle Arbeitsumgebung, von der sämtliche Daten an das Rechenzentrum gesandt und dort abgespeichert werden. Zugleich können die Beschäftigten von dort auch Dateien abrufen, für die sie Zugriffsrechte besitzen. Eins solch zentrales Rechenzentrum können Sie besser schützen als zahlreiche Einzelgeräte. (Mehr Information zum Thema finden Sie hier.)

Keine Chance für Datendiebe: dank Analyse, Regeln und IT-Lösung

Vor Datenklau schützen Sie sich, indem Sie sämtliche Sicherheitslücken feststellen und umfassende Anweisungen zum sicheren Umgang mit wichtigen Daten geben. Auch mit Softwarelösungen bewahren Sie sich vor Datendiebstahl: Mit Thin Clients verhindern Sie, dass Informationen auf vielen Einzelrechnern gespeichert und von dort entwendet werden können.

Image: silver-john – Fotolia

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Hausgebrauch oder Bürobetrieb: Für welchen Drucker sollten Sie sich entscheiden? http://www.paranoidlinux.org/computer/hausgebrauch-oder-buerobetrieb-fuer-welchen-drucker-sollten-sie-sich-entscheiden/ http://www.paranoidlinux.org/computer/hausgebrauch-oder-buerobetrieb-fuer-welchen-drucker-sollten-sie-sich-entscheiden/#comments Fri, 19 Jul 2013 14:29:58 +0000 http://www.paranoidlinux.org/?p=382 Aufgrund der Vielzahl an Modellen ist es häufig schwierig, einen passenden Drucker zu finden. Hierbei lohnt es sich, zunächst einen Überblick über die verschiedenen Varianten zu bekommen. Abhängig vom individuellen Druckbedarf und den gewünschten Zusatzfunktionen spielen die Funktionsweise und der Einsatzzweck eines Druckers bei der Wahl des Gerätes nämlich eine wichtige Rolle.

Tintenstrahldrucker – ideal für einen geringen Druckbedarf

Der Vorteil eines Tintenstrahldruckers besteht im vergleichsweise simplen Aufbau und dem daher günstigen Herstellungsverfahren. Neben einem geringen Stromverbrauch überzeugt der Tintenstrahldrucker zudem mit einer hohen Farbqualität, was einen hochwertigen Ausdruck von Digitalbildern ermöglicht. Ein wesentlicher Nachteil besteht allerdings in den Anschaffungskosten der Farbpatronen. Im Vergleich zum Laserdrucker findet beim Tintenstrahldrucker nämlich ein größerer Farbverbrauch statt. Daher ist der Tintenstrahldrucker in erster Linie nur bei geringen Druckanforderungen empfehlenswert. Zudem sind Tintenstrahldrucker aufgrund der geringen Geschwindigkeit für Massendrucke nicht geeignet. Generell sollten die Druckanforderungen daher einen jährlichen Bedarf von 400 Seiten nicht überschreiten.

Laserdrucker – Drucken im großen Stil

Vor allem in Firmenbüros, in Schulen und in Universitäten werden Laserdrucker aufgrund der hohen Geschwindigkeit eingesetzt. Ein Vorteil besteht im Vergleich zum Tintenstrahldrucker zudem darin, dass die Farbe selbst nach langen Standzeiten, beispielsweise nach einer Ferienzeit, nicht eintrocknet. Darüber hinaus weist der Laserdrucker eine hohe Resistenz gegen Verunreinigungen und Feuchtigkeit auf. Da sich der Aufbau eines Laserdruckers äußerst komplex gestaltet, sind die Geräte allerdings nur zu hohen Preisen verfügbar. Dafür ermöglichen die Tonerkartuschen jedoch das Bedrucken von mehreren Tausend Seiten. Der Laserdrucker lohnt sich entsprechend dann, wenn ein Bedarf von mehr als 400 Seiten pro Jahr besteht. Aufgrund des hohen Stromverbrauchs ist es allerdings empfehlenswert, den Drucker nur bei Bedarf zu betätigen.

Die endgültige Wahl des Druckers

Sollten Sie sich entscheiden, einen Laser- oder einen Tintenstrahldrucker zu erwerben, gilt es nur noch, ein bestimmtes Modell zu wählen. Hierbei ist es insbesondere wichtig, auf den Geräuschpegel und die Anschlussmöglichkeiten des Druckers zu achten. Zudem spielt auch die Qualität der Druckergebnisse eine wichtige Rolle. Daher empfiehlt es sich, vor dem Kauf um einen Testdruck zu bitten oder bereits verfasste Bewertungen im Internet zu lesen. Ebenfalls im Internet, z.B. unter www.tinte24.de finden sie sowohl Tintenpatronen als auch Toner für Ihren Drucker.

Bild: Pixelot – Fotolia

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Online-Marketing: So erschließen Sie neue Verkaufskanäle http://www.paranoidlinux.org/webdesign/online-marketing-so-erschliessen-sie-neue-verkaufskanaele/ http://www.paranoidlinux.org/webdesign/online-marketing-so-erschliessen-sie-neue-verkaufskanaele/#comments Wed, 26 Jun 2013 18:22:30 +0000 http://www.paranoidlinux.org/?p=365 Jemand sitzt vor einem leuchtenden LaptopDer Wettbewerb im Internet wird immer härter. Wo früher die alleinige Präsenz im Netz als Grundlage für einen Erfolg angesehen werden konnte, sind heute ebenso große Marketingaktionen notwendig, wie in der Offline-Welt. Deshalb hat sich das Online-Marketing zu einem der wichtigsten Bereiche für die Verkaufsförderung entwickelt und ist heute aus keinem Unternehmen mehr wegzudenken.



Die eigene Seite optimieren

Vor allem die Webseitenoptimierung ist in den letzten Jahren verstärkt in den Fokus der Marketingstrategien gerückt. Der Grund dafür liegt in dem enormen Anstieg der Angebote im Internet. So reicht es heute nicht mehr aus, bei einer Such- und Navigationsplattform einfach nur gefunden zu werden. Die Stelle, an der die eigene Webseite auftaucht, ist von ebenso großer Bedeutung. Daher versuchen Marketingstrategen die Webseite so aufzubauen, dass sie von den Algorithmen der Suchmaschinen besser bewertet wird. Dies erfolgt dadurch, dass man die Seite auf bestimmte Schlüsselwörter optimiert. Diese Schlüsselwörter müssen so gewählt werden, dass sie Wörtern entsprechen, die potenzielle Kunden bei der Nutzung von Suchmaschinen eingeben. Um diese Wörter zu identifizieren, kann man zum Beispiel auf Software-Lösungen zurückgreifen. Professionelle Tools helfen bei der Optimierung, in dem sie zum Beispiel die Schlüsselwörter der Konkurrenzangebote analysieren und so interessante Anregungen liefern.

Durch Social Media Kunden gewinnen

Ein weiterer wichtiger Bereich des Online-Marketing ist Social Media. Obwohl hier nicht notwendigerweise die tatsächliche Produktpräsentation oder Werbeanstrengung im Mittelpunkt stehen, wird dieser Bereich immer wichtiger. Vor allem die Möglichkeit durch gezielte Ansprache direkt mit den Kunden in Kontakt treten zu können, biete eine enorme Chance für alle Unternehmen. Nur wenn dies richtig genutzt wird, kann eine Social Media Kampagne erfolgreich sein. Deshalb ist es wichtig, dass Unternehmen verstehen, dass Facebook & Co vor allem Kommunikationskanäle sind. Das heißt die Nutzer erwarten, dass durch diese Kanäle eine beiderseitige Kommunikation stattfindet. Dies kann zwar zu einem hohen Aufwand für die Unternehmen führen, ist aber der Schlüsselfaktor für einen Erfolg.

Das Internet richtig einsetzen

Die Konkurrenz wird größer und Unternehmen müssen vor allem im Internet richtig Marketing betreiben. Der richtige Einsatz von Webseitenoptimierung und Social Media kann den Unterschied zwischen Erfolg und Misserfolg im Netz ausmachen.

IMG: lassedesignen – Fotolia

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Tipps für einen erfolgreichen Onlineshop http://www.paranoidlinux.org/computer/tipps-fuer-einen-erfolgreichen-onlineshop/ http://www.paranoidlinux.org/computer/tipps-fuer-einen-erfolgreichen-onlineshop/#comments Mon, 29 Apr 2013 10:38:11 +0000 http://www.paranoidlinux.org/?p=327 Webbrowser mit einem schicken DesignDas Internet bietet großen Firmen und Kleinunternehmen gleichermaßen unlimitierte Möglichkeiten. Millionen von Menschen erwerben jeden Tag die unterschiedlichsten Produkte im Internet. Damit ein Onlineshop zu einem echten Erfolg wird, sind jedoch viele Dinge zu beachten. Eine professionelle und gut durchdachte Planung der Produktpalette ist dabei nur der Anfang.

Seriosität und attraktive Optik

Ein seriöser Gesamteindruck ist von zentraler Bedeutung, um potentielle Kunden nicht abzuschrecken. Dabei sollte zum Beispiel auf eine grelle und bunte Farbgebung eher verzichtet werden. Des Weiteren müssen sich die Nutzer im Shop gut orientieren können, sodass die die Navigation keine Probleme bereitet. Die Optimierung des Layouts ist dementsprechend essentiell für die gewünschte Conversion bzw. Umwandlung vom Interessenten zum Neukunden. Außerdem haben die Fotos, der angebotenen Produkte, einen direkten Einfluss auf den wirtschaftlichen Erfolg. Dabei gilt es, die Balance zwischen einer ansprechenden Optik und einer realitätsnahen Abbildung zu finden.

Transparenz und vielfältige Optionen

Die Bereitstellung von Unterstützung für den Kunden sollte hohe Priorität genießen. Ein umfassender Support schafft Vertrauen und maximiert die Konversionsrate. In diesem Zusammenhang sollte darauf hingewiesen werden, dass ein moderner Support sich nicht auf einen E-Mail-Service beschränken sollte. Die Einbindung von Support-Chats ist hier eine von vielen sinnvollen Lösungsansätzen. Darüber hinaus ist eine omnipräsente Transparenz ein weiterer Erfolgsfaktor für einen Onlineshop. Nur, wenn der Kunde jederzeit das Gefühl hat, sämtliche Kosten im Blick zu haben, lässt sich ein großer Kundenstamm aufbauen. Hierzu müssen zum Beispiel Lieferkosten und Versandbedingungen deutlich gekennzeichnet und problemlos einsehbar sein. Ergänzend sorgen vielfältige Zahlungsmöglichkeiten für einen zusätzlichen Pluspunkt. Durch eine große Auswahl an akzeptierten Zahlungswegen ist der Onlineshop einer breiten Masse von Internetnutzern zugänglich, was logischerweise als erstrebenswert zu bezeichnen ist, um große Verkaufszahlen zu generieren.

Möglichkeiten ohne Ende

Zusammenfassend lässt sich festhalten, dass die Betreiber von Onlineshops eine Vielzahl von Optimierungsmöglichkeiten haben, welche den wirtschaftlichen Ertrag positiv beeinflussen können. Damit sich ein erfolgreicher und seriös wirkender Webauftritt in die Realität umsetzen lässt, besteht außerdem die Möglichkeit sich in Form von geschulten Webdesignern professionelle Hilfe zu besorgen. Dies ist besonders dann zu empfehlen, wenn keine technischen Vorkenntnisse in Bezug auf den Aufbau einer Webseite vorhanden sind.

IMG: FOTOCROMO – Fotolia

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Bankraub 3.0: Schad-App hat es auf mTANs abgesehen http://www.paranoidlinux.org/allgemein/bankraub-3-0-schad-app-hat-es-auf-mtans-abgesehen-2/ http://www.paranoidlinux.org/allgemein/bankraub-3-0-schad-app-hat-es-auf-mtans-abgesehen-2/#comments Fri, 26 Apr 2013 08:15:32 +0000 http://www.paranoidlinux.org/?p=361

G Data entdeckt angebliches Sicherheitszertifikat für Android-Mobilgeräte

Cyber-Bankräuber haben es aktuell auf Android-Mobilgeräte abgesehen, um mTAN- und PIN-Nummern für Online-Bankkonten zu stehlen. Hierzu versuchen die Kriminellen mit Hilfe einer angeblichen Postbank-Mail die Nutzer zur Installation einer „SSL Zertifikat App“ zu bewegen. Wählen die Anwender den in der E-Mail enthaltenen Link über ihr Smartphone oder Tablet an, gelangen sie auf eine Internetseite, auf der die vermeintliche SSL-Zertifikats-App und eine Installationsanleitung bereit stehen. Die schädliche Anwendung, die angeblich für mehr Sicherheit beim mobilen Online-Banking sorgen soll, späht nach der Installation die mTAN- und PIN-Nummern aus und versendet sie an die Täter. Kriminelle sind so in der Lage, Online-Bankgeschäfte zu manipulieren und bei Überweisungen Geldbeträge auf andere Konten umzuleiten. Kunden, die Ihr Android-Gerät mit G Data MobileSecurity 2 absichern, sind vor dem Schädling geschützt.

Beim Zwei-Wege-Authentifizierungsverfahren kommen u.a. auch Smartphones und Tablet-PCs zum Einsatz. Hierbei wird die Transaktionsnummer (TAN) von der Bank per SMS zum Smartphone oder Tablet gesendet. Für die Bankräuber 3.0. sind diese Geräte daher ein lohnende Angriffsziele, da viele Anwender auf eine Sicherheitslösung für ihr Mobilgerät verzichten.

Im aktuellen Fall geben die Täter sich als Kundenbetreuer der Postbank aus und versenden millionenfach gefälschte Service E-Mails mit der Aufforderung zur Installation der vermeintlichen „SSL Zertifikat App“. Statt einer Banking-Sicherheits-App, wird ein Schadprogramm installiert, das alle empfangenen mTANs umgehend an die Kriminellen weiterleitet.

Der im E-Mail-Text enthaltene Link leitet bei einem Mobilegerät auf eine präparierte Webseite mit einem Postbank-Banner weiter, auf der die angebliche Sicherheits-App und eine Installationsanleitung hinterlegt sind. Wird die Webseite über einen PC aufgerufen, erscheint nur ein Hinweis, dass die Installation des Zertifikats erfolgreich war.

Nach der Installation der App verlangt die Anwendung vom Nutzer die Eingabe der Kontonummer und PIN-Nummern. Darüber hinaus fordert das Programm eine Reihe von Berechtigungen ein, die u.a. den Zugriff auf empfangene SMS-Nachrichten erlaubt. Die Täter sind so in der Lage, Daten zu stehlen, die für Online-Bankgeschäfte benötigt werden. Die Cyber-Bankräuber sind so in der Lage Überweisungsvorgänge zu manipulieren.

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Pressekontakt

Herr Thorsten Urbanski

G Data Software AG

Königsallee 178b

44799

Bochum

Deutschland

EMail: presse@gdata.de
Website: http://www.gdata.de
Telefon: +49-(0) 234-9762-239

Pressekontakt

Frau Kathrin Beckert

G Data Software AG

Königsallee 178 b

44799

Bochum

EMail: Kathrin.Beckert@gdata.de
Website: www.gdata.de
Telefon: +49 (0) 234 / 9762-376
Fax: +49 (0) 234 / 9762-299

G Data Software AG

Die G Data Software AG, mit Unternehmenssitz in Bochum, ist ein innovatives und schnell expandierendes Softwarehaus mit Schwerpunkt auf IT-Sicherheitslösungen. Als Spezialist für Internetsicherheit und Pionier im Bereich Virenschutz entwickelte das 1985 in Bochum gegründete Unternehmen bereits vor mehr als 20 Jahren das erste Antiviren-Programm.G Data ist damit eines der ältesten Securitysoftware-Unternehmen der Welt.

Das Produktportfolio umfasst Sicherheitslösungen für Endkunden, den Mittelstand und für Großunternehmen. G Data Security-Lösungen sind in weltweit mehr als 90 Ländern erhältlich.

Weitere Informationen zum Unternehmen und zu G Data Security-Lösungen finden Sie unter www.gdata.de

Herr Thorsten Urbanski

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